Der Daniel Popnaiel

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Lösung: 

  • Wenn Ihre Mitarbeiter im Homeoffice sitzen, werden nicht wenige mit dieser Situation überfordert sein, zumal, wenn sie zeitgleich kleine Kinder beaufsichtigen oder Größere im Homeschooling betreuen müssen. Warum nicht den ergonomischen Bürostuhl aus dem Büro den Mitarbeitern zu Hause zur Verfügung stellen? Der Rücken Ihrer Mitarbeiter wird es Ihnen danken. Für die Mitarbeiter, denen der „Flurfunk“ fehlt, können Sie z. B. über eine Videoplattform wie zoom zu einer festen Uhrzeit einen 15 bis 30-minütigen Video-Talk einrichten. Bei einer Tasse Kaffee mit Bildschirmblickkontakt kommen die Mitarbeiter besser ins Gespräch. Und da diese Meetings nicht länger als 40 Minuten dauern, fallen auch keine zusätzlichen Kosten an.
  • Sollten Sie in einer Sparte tätig sein, die gute Umsätze hat, dann schnüren Sie für die Mitarbeiter mit Kindern kleine Pakete mit Bastelutensilien oder Malbüchern. Das entlastet die Eltern und hebt die familiäre Stimmung. Und bei Ihren Mitarbeitern kommt an, dass Sie sich Gedanken um deren häusliche Situation machen.
  • Sind Sie im produzierenden Gewerbe tätig, dann kommunizieren Sie die Hygienemaßnahmen, die Sie zum Schutz Ihrer Mitarbeiter treffen. Wer das Infektionsrisiko minimiert, zeigt Verantwortung für das Unternehmen und die Gesellschaft. Sorgen Sie bei Mitarbeiterwechseln im Büro oder in den Werkshallen dafür, dass alle Hand- und Hautkontaktstellen desinfizierend gereinigt werden. Im WC-Bereich empfehlen Hygieneexperten eine stündliche Reinigung der Handkontaktstellen. Im Netz finden sich bereits kostenlose Hygienepläne für Unternehmen (www.hysyst.com) zum Downloaden. Sollten Sie einen externen Dienstleister mit der Gebäudereinigung beauftragt haben, lassen Sie die Mitarbeiter in der gegenstandsbezogenen Tuchführung schulen. So optimieren Sie die Ergebnisse zum Wohl aller.

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